Das Studium im Studiengang ICS ist geprägt durch eine außergewöhnliche Flexibilität des Studienverlaufs. Die Studierenden können hierbei, unterstützt durch ihren Mentor, die Module (das sind die einzelnen Fachvorlesungen, Praktika, Seminare oder Übungen), mit denen sie die für einen erfolgreichen Abschluss notwendigen 210 ECTS-Credits erbringen, in weiten Grenzen selbst zusammen stellen. Diese Grenzen sind gegeben durch die in der Graphik verschieden farbig dargestellten, den Studiengang charakterisierenden Säulen (Methodik, Fachqualifikation, Zusatzqualifikation, Fachpraxis). Innerhalb dieser Säulen sind Modulgruppen vorgesehen die eine Vielzahl unterschiedlicher frei wählbarer Module beinhalten. Aus diesen muss jeweils mindestens die in der Graphik angegebene Mindestanzahl von ECTS-Credits geschöpft werden. Dabei gibt es keine Restriktionen bezüglich des zeitlichen Verlaufs oder der Hochschule. Lediglich die 6-monatige Industriepraxis, die in Teilen absolviert werden kann, und die 4-monatige Thesis, die eigenständige wissenschaftliche Arbeit, sind am Ende des Studiums anzusiedeln.